Such ein Foto aus, wähl eine Teilezahl, und daraus wird ein echtes Puzzle mit ineinandergreifenden Nasen. Zieh Teile aus der Ablage nach oben an ihren Platz, zoom am Handy mit zwei Fingern, und spiel gegen die Uhr. Das Foto verlässt dein Gerät nie, und eine eingebaute Sammlung gemeinfreier Gemälde speist ein Tagespuzzle, an dem alle denselben Schnitt lösen.
So funktioniert es
- Tipp auf Mein Foto auswählen, um aus deiner Galerie zu wählen, oder zieh am Rechner eine Datei hinein. HEIC-Fotos vom iPhone funktionieren, wenn der Browser sie öffnen kann; sonst erscheint ein Hinweis. Du kannst auch ein Gemälde nehmen: van Gogh, Hokusai, Vermeer, Klimt, Monet oder Shin Yun-bok.
- Wähl die Zahl der Teile: 48, 100, 200, 300, 500 oder 1000 — oder tipp deine eigene ein (bis 2000). Das Raster richtet sich nach dem Seitenverhältnis des Fotos, die Endzahl landet also nahe an deiner. Die Nasenformen sind zufällig, dasselbe Foto wird jedes Mal anders geschnitten.
- Drück auf START. Oben liegt das leere Brett, unten die Ablage mit den Teilen. Wisch die Ablage zur Seite, um zu stöbern, und zieh ein Teil nach oben, um es aufs Brett zu heben. Nahe an seinem Platz abgelegt rastet es ein und sitzt fest; woanders bleibt es lose und lässt sich weiter bewegen.
- Am Handy ziehst du zum Zoomen auf und verschiebst mit zwei Fingern über leere Fläche. Am Rechner zoomst du mit dem Scrollrad und verschiebst per Ziehen; die Knöpfe oben rechts zoomen und passen ein. Schalte Bild schwach einblenden ein, um das fertige Bild als Orientierung blass auf dem Brett zu sehen.
- Sitzt jedes Teil, ist das Puzzle fertig. Du bekommst deine Zeit und die Zahl der Züge, und deine Bestleistung für dieses Foto und diese Teilezahl bleibt in diesem Browser gespeichert. Das Ergebnis lässt sich als Link teilen.
Dein Foto wird nie hochgeladen
Der Browser liest das Foto, schneidet es und zeichnet es auf dem Bildschirm. Nichts geht an einen jigsawlab-Server oder wird dort abgelegt — deshalb sind Familienfotos, Kinderbilder und unveröffentlichte Aufnahmen hier sicher. Ein geteilter Link trägt nur das Ergebnis (Teile und Zeit), nie das Foto. Um dasselbe Foto gemeinsam zu lösen, nimm einen Puzzleraum.
Gemeinsam mit Freunden lösen
Öffne einen Puzzleraum, und du bekommst einen Einladungslink. Schick ihn, und dein Gegenüber steht sofort am selben Brett — ohne Anmeldung, ohne Installation. Bis zu acht Leute teilen sich einen Raum und die Teile untereinander, und wenn jemand ein Teil ablegt, taucht es auf allen anderen Bildschirmen auf. Geh kurz weg, das Brett steht bei deiner Rückkehr noch.
Auch ein Puzzle aus deinem eigenen Foto lässt sich teilen. Das Foto geht trotzdem nicht an einen Server: es läuft direkt vom Gerät der Person, die den Raum geöffnet hat, zu dem ihrer Freunde. Deshalb kannst du einen Raum mit einem Familienfoto aufmachen, ohne dass es irgendwo liegen bleibt. Der Haken: wer den Raum geöffnet hat, muss darin bleiben, damit die anderen das Foto bekommen — und manche Firmen- und Schulnetze blockieren die Verbindung.
Das Tagespuzzle
Jeden Tag wird eines von über 200 eingebauten gemeinfreien Gemälden nach dem Datum ausgewählt und in 48 Teile geschnitten. Auch die Nasenformen hängen am Datum, also löst jeder, der an diesem Tag vorbeikommt, genau dasselbe Puzzle. Um Mitternacht koreanischer Zeit wechselt das Bild, und die letzten sieben Tage bleiben stehen, sodass du jederzeit zurückgehen kannst. Verwendet werden nur Werke, deren Schutzfrist abgelaufen ist, und gemeinfreie Reproduktionen davon.
Wie viele Teile?
48 Teile sind eine leichte Runde, die in unter zehn Minuten durch ist; 100 bis 200 ist das übliche Halbstundenpuzzle mit ein wenig Zoomen. 300 bis 500 entspricht einer echten Einsteigerschachtel und dauert am Tablet oder Rechner ein bis zwei Stunden, und 1000 ist der Standard für Erwachsene: ein Puzzle über mehrere Tage, bei dem man Teile zu Gruppen sammelt. Passende Teile rasten ein und wandern als Gruppe, bau bei großen Puzzles also zuerst Gruppen nach Farbe oder Bereich. Fotos mit großen Flächen ähnlicher Farbe — Himmel oder Meer — sind bei gleicher Teilezahl deutlich schwerer, während Gesichter, Schrift und Kanten es leichter machen. Hochformatige Fotos bekommen ein hohes Raster, da kannst du dir ein paar Teile mehr leisten.
Häufige Fragen
Ein Teil rastet nicht ein.
Ein Teil sitzt, wenn seine Mitte höchstens eine Viertel Teilebreite von der richtigen Stelle entfernt ist. Beim Hineinzoomen legst du genauer ab — zoom also in diesen Bereich, wenn es sich weiter sträubt, und blende das Bild schwach ein, um die richtige Stelle zu finden.
Ich will die Ablage schieben, stattdessen hebt sich ein Teil.
Seitliche Bewegung schiebt die Ablage, Bewegung nach oben hebt ein Teil. Halt den Finger beim Stöbern etwas flacher.
Gehen 1000 Teile?
Das Eingabefeld nimmt bis zu 2000. Du kannst so weit hineinzoomen, bis ein einzelnes Teil fingerkuppengroß ist, und die Ablage zeichnet nur sichtbare Teile — 1000 läuft also flüssig. Am Handy empfehlen wir unter 300 zu bleiben; ab 500 ist ein Tablet oder Rechner angenehmer. Große Fotos werden auf 2400 Pixel an der langen Kante verkleinert.
Bleibt mein Fortschritt erhalten, wenn ich gehe?
Ja. Bei jedem gelegten Teil werden Brett, Gruppen, Reihenfolge der Ablage, Stapel und verstrichene Zeit im Speicher dieses Geräts gesichert, und du machst über „Angefangenes Puzzle“ auf der Startseite weiter. Dein Foto liegt nur auf dem Gerät, nie auf einem Server. Ist ein Puzzle fertig, verschwindet der Spielstand und nur der Eintrag bleibt.